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Pre-Seed · Gesprächsgrundlage · September 2026

ZendWerk ist gebaut.Jetzt finanzieren wir den Markteintritt.

200.000 Euro für notwendige Zertifizierungen und Compliance, einen systematischen Go-to-Market sowie die Weiterentwicklung und Skalierung einer bereits existierenden Betriebsplattform für das Handwerk.

Status heute: Die Plattform ist entwickelt und befindet sich mit Zaunpapa und MK Sanierung in der Pilot-/Testphase. Beide berichten von hoher Zufriedenheit. Es gibt noch keine zahlenden Referenzkunden. Das Investment finanziert nicht den Bau einer Idee, sondern den Weg vom vorhandenen Produkt zum wiederholbaren Umsatzgeschäft.

Justin Wohlfahrt, Gründer von ZendWerk
Justin WohlfahrtGründer · Produkt, Markt und Vertrieb

Das wirtschaftliche Problem

Handwerksbetriebe brauchen nicht noch ein Tool. Sie brauchen weniger Brüche.

Der betriebliche Ablauf verteilt sich häufig auf Papier, Excel, Messenger, einzelne Fachprogramme und die Steuerberatung. Informationen werden gesucht, übertragen und mehrfach gepflegt, bevor aus geleisteter Arbeit eine sauber dokumentierte und abgerechnete Leistung wird.

AnfrageBüroBaustelleBelegAbrechnungSteuerberatung
01

Doppelte Erfassung bindet Zeit.

Kunden-, Projekt-, Zeit- und Belegdaten werden zwischen Dateien und Programmen erneut eingegeben oder manuell abgeglichen.

02

Fehlende Übersicht verzögert Entscheidungen.

Büro und Baustelle arbeiten mit unterschiedlichen Informationsständen. Rückfragen und Sucharbeit ersetzen einen gemeinsamen Status.

03

Fristen und Nachweise erhöhen das Risiko.

Dokumentationspflichten, Belege und prüfrelevante Unterlagen müssen vollständig und im richtigen Vorgang auffindbar sein.

04

Mehr Aufträge verschärfen die Brüche.

Wenn der Informationsfluss an einzelnen Personen hängt, wachsen Koordinationsaufwand und Fehleranfälligkeit mit dem Betrieb.

Die Lösung

Ein System statt vieler Insellösungen.

ZendWerk verbindet den kaufmännischen, operativen und mobilen Betriebsablauf in einem gemeinsamen Kunden- und Projektkontext. Daten werden dort weiterverwendet, wo der nächste Arbeitsschritt entsteht.

ZendWerkZentrale digitale Betriebsplattform
01

Betriebssteuerung

Dashboard, CRM, Projekte, Mitarbeiterverwaltung und mobile Zeiterfassung

02

Kaufmännischer Ablauf

Angebote, Rechnungen, Bau- und Baulohnbuchhaltung sowie DATEV-kompatibler Export

03

Ressourcen

Lager, Material, Fuhrpark, Geräte und projektbezogene Zuordnung

04

Baustelle & Kunde

Mobiler Belegscan, GoBD-orientierte Belegprozesse, Dokumentation, Kundenlink und Kommunikation

05

Spezialisierte Werkzeuge

FKS-Vorbereitung, Fördervorgänge und KI-Unterstützung im gemeinsamen Projektkontext

Produktreife

Vorhandene Plattform. Klare nächste Ausbaustufe.

ZendWerk ist kein Konzeptdeck und kein ungebauter Prototyp. Die Kernplattform und die dargestellten Arbeitsbereiche existieren. Die nächste Phase dient der kommerziellen Validierung, notwendigen Absicherung und Skalierung.

ZendWerk DashboardZendWerk Projektansicht
01 · Entwickelt

Gemeinsame Betriebsplattform

Die Kernabläufe für Büro, Baustelle, Ressourcen, Dokumente, Kunden und kaufmännische Weiterverarbeitung sind in einer Oberfläche umgesetzt.

02 · In Pilotphase

Realer betrieblicher Einsatz

Zwei Betriebe testen ZendWerk. Testumfang, Nutzungsintensität und vereinbarte Erfolgskriterien: [ANGABE VOM GRÜNDER BENÖTIGT]

03 · Investmentfinanziert

Absichern und skalieren

Priorisierte Integrationen, belastbares Onboarding, technische Skalierung sowie notwendige Zertifizierungen und Compliance-Prüfungen. Konkreter Prüfplan: [ANGABE VOM GRÜNDER BENÖTIGT]

Traction · ehrlich eingeordnet

Frühe Validierung ist vorhanden. Umsatzvalidierung steht aus.

2Pilot-/Testbetriebe
0zahlende Referenzkunden
Pilotbetrieb 01

Zaunpapa

Testet ZendWerk im betrieblichen Alltag und berichtet von hoher Zufriedenheit mit der Lösung.

Pilotbetrieb 02

MK Sanierung

Testet ZendWerk im betrieblichen Alltag und berichtet von hoher Zufriedenheit mit der Lösung.

Qualitative Marktrückmeldung

Handwerkskammer

In einem Gespräch erhielt ZendWerk sehr positives Feedback zum Lösungsansatz und zu dessen außergewöhnlich umfassendem Funktionsumfang.

Qualitative Gesprächsrückmeldung, keine formale Empfehlung, Zertifizierung oder Partnerschaft.
HeutePilotnutzung
Nächster BelegZahlungsentscheidung
DanachAktivierung & Bindung
SkalierungWiederholbarer Vertrieb

Why now?

Der Druck steigt. Die Digitalisierung bleibt fragmentiert.

Fachkräftemangel, administrative Belastung, mobile Baustellenarbeit und wachsende Dokumentationsanforderungen erhöhen den Wert durchgängiger Prozesse. Gleichzeitig ist smarte Prozesssoftware im Handwerk noch nicht flächendeckend etabliert.

564.045wirtschaftlich aktive Handwerksunternehmen 2024
290.183Unternehmen in Bauhaupt- und Ausbaugewerbe
17 %nutzen smarte Software für Arbeits- und Geschäftsprozesse
99,5 %der Handwerksunternehmen sind KMU
Fachkräfte

75 % der von Bitkom befragten Betriebe sehen den Fachkräftemangel als zentrales Problem. Weniger administrative Reibung wird damit operativ relevanter.

Bürokratie

58 % der Betriebe gaben in einer ZDH-Sonderumfrage an, dass Bürokratie die Selbstständigkeit im Handwerk zunehmend unattraktiv macht.

Digitale Bereitschaft

89 % der von Bitkom befragten Handwerksunternehmen bewerten Digitalisierung positiv – ein Signal für Veränderungsbereitschaft, nicht für bereits gelöste Prozesse.

Quellen: Destatis Handwerkszählung 2024, Destatis Unternehmensstruktur, Bitkom Digitalisierung des Handwerks 2025 und ZDH Bürokratiebelastung 2023.

Geschäftsmodell

Wiederkehrender Umsatz pro Betrieb.

ZendWerk Business kostet aktuell 219,80 Euro netto pro Monat für unbegrenzte Benutzer. Die These: Ein fester Betriebspreis erleichtert die Nutzung im gesamten Team und verkauft den verbundenen Prozess statt einzelner Sitze.

ZendWerk Business219,80 €netto / Monat · unbegrenzte Benutzer

Skalierungslogik: standardisierte Einführung, wiederkehrende Erlöse und ein gemeinsamer Softwarekern für einen kleinteiligen Markt.

Noch zu belegen: Zahlungsbereitschaft, Aktivierung, Bindung, CAC, Payback und Supportaufwand.

Go-to-Market

Das Investment baut eine Vertriebsmaschine – nicht nur Reichweite.

Die Kanäle sind ein Testplan und werden nicht als bereits erfolgreiche Akquisekanäle dargestellt. Jede Investition wird an qualifizierten Gesprächen, Pilotaktivierung, Zahlungsentscheidung und Bindung gemessen.

01 · Lernen

Founder-led Direktvertrieb

Zielbetriebe direkt ansprechen, einen konkreten Prozess demonstrieren und Einwände sowie Kaufkriterien dokumentieren.

ICP, Pipeline und aktuelle Abschlussdaten: [ANGABE VOM GRÜNDER BENÖTIGT]
02 · Konvertieren

Piloten in Verträge führen

Erfolgskriterien, Testdauer, Entscheider und verbindlichen nächsten Schritt bereits vor dem Pilotstart festhalten.

Zielwerte für Pilot-zu-Zahlung: [ANGABE VOM GRÜNDER BENÖTIGT]
03 · Multiplizieren

Vertrauenskanäle testen

Steuerberater, Branchenpartner, Innungen und Verbände als mögliche Multiplikatoren systematisch ansprechen und messen.

Status: aufzubauen und zu validieren
04 · Nachfrage skalieren

Content, Performance und Präsenz

SEO/Content, Social Media, Performance Marketing, Messen und Empfehlungen in kontrollierten Experimenten gegeneinander testen.

Status: Kanalleistung und CAC noch nicht belegt
Qualifizierte GesprächeAktivierte PilotenZahlende BetriebeGebundene Kunden

Die Pre-Seed-Runde

200.000 Euro für 18 Monate Markteintritt und Skalierung.

Zielvorstellung: bis zu 10 % Beteiligung. Bei exakt 10 % entsprechen 200.000 Euro rechnerisch rund 1,8 Millionen Euro Pre-Money und 2,0 Millionen Euro Post-Money.

Gesellschaftsstruktur transparent

ZendWerk wird derzeit als Einzelunternehmen geführt. Im Rahmen der Finanzierungsrunde soll eine Kapitalgesellschaft gegründet beziehungsweise die bestehende Geschäftstätigkeit in diese überführt werden. Die konkrete Umsetzung wird mit Investor, Steuerberatung und Notariat strukturiert.

A

Marketing & Go-to-Market

Positionierung, Kampagnen, Content und belastbare Kanaltests.

B

Vertrieb & Kundengewinnung

Founder-led Sales operationalisieren, Pipeline aufbauen und Abschlussprozess dokumentieren.

C

Zertifizierungen & Compliance

Notwendige Prüfungen, Nachweise und rechtliche beziehungsweise fachliche Absicherung.

D

Produkt & Integrationen

Pilotfeedback umsetzen, Kernabläufe vertiefen und priorisierte Schnittstellen ausbauen.

E

Infrastruktur & Skalierung

Betrieb, Sicherheit, Monitoring, Supportfähigkeit und technische Skalierung.

F

Operative Reserve

Handlungsfähigkeit für ungeplante, aber notwendige Aufwände sichern.

Finale Euro-Verteilung je Bereich: [ANGABE VOM GRÜNDER BENÖTIGT]

18-Monats-Roadmap

Vom Closing zum belegten Vertriebssystem.

Die Reihenfolge steht. Quantitative Kunden-, MRR- und Kanalziele werden erst nach Gründerfreigabe ergänzt.

Phase 01 / 06Struktur & ClosingKapitalgesellschaft und Überführung der Geschäftstätigkeit gemeinsam mit Investor, Steuerberatung und Notariat strukturieren.
Phase 02 / 06Compliance & MarkteintrittNotwendige Prüfungen priorisieren und Vertriebsmaterial, Onboarding sowie Messsystem vorbereiten.
Phase 03 / 06Pilot → zahlendPilotbetriebe anhand klarer Erfolgskriterien bis zur dokumentierten Zahlungsentscheidung führen.
Phase 04 / 06Vertriebskanal findenDirektvertrieb, Performance, Multiplikatoren und Branchenzugänge kontrolliert gegeneinander testen.
Phase 05 / 06Kundenbasis & MRRDen wirksamsten Kanal wiederholen und Aktivierung, Bindung, MRR, CAC und Supportlast messen.
Phase 06 / 06SkalierungsentscheidungAuf Basis realer Kohorten den nächsten Finanzierungsschritt oder einen belastbaren Break-even-Pfad festlegen.

Phasen-Timing sowie konkrete Zielwerte für Kunden, MRR, CAC und Runway-Reserve: [ANGABE VOM GRÜNDER BENÖTIGT]

Team

Founder-led – mit klar benanntem Ergänzungsbedarf.

Der Investment Case muss zeigen, wer Produkt, Markt und Umsetzung verantwortet. Belegt ist aktuell die Gründerrolle von Justin Wohlfahrt; weitere Personen oder externe Verantwortlichkeiten werden nicht erfunden.

Justin Wohlfahrt
Gründer

Justin Wohlfahrt

Verantwortung: Produkt, Markt und Vertrieb; persönliche Produktdemos und Begleitung der frühen Testphase.

Relevante Erfahrung und bisherige berufliche Stationen: [ANGABE VOM GRÜNDER BENÖTIGT]

Nächste Schlüsselrollen

[ANGABE VOM GRÜNDER BENÖTIGT]

Technik, Vertrieb, Customer Success und Compliance sollen erst mit tatsächlich benannten Personen oder einem konkreten Hiring-Plan ergänzt werden.

Investor Fit

Gesucht: Kapital plus Marktzugang.

Wir suchen einen strategischen Business Angel oder Pre-Seed-Investor, der neben Kapital idealerweise Erfahrung mit B2B-SaaS, Go-to-Market, Handwerk/Bau oder Vertrieb mitbringt.

B2B-SaaSGo-to-MarketHandwerk & BauVertrieb

Investor Package

Die nächste Prüfung braucht belastbare Unterlagen.

Das aktualisierte Webdeck ist die führende Gesprächsgrundlage. Bestehende Download-Dokumente werden vor externem Versand inhaltlich an diese Fassung angeglichen.

VorhandenProduktoberfläche & Demonstration

Reale Screenshots und zugänglicher Produktstand.

VorhandenMarktanalyse & Quellen

Amtliche Marktgröße und dokumentierte Recherchebasis.

Zu aktualisierenFinanzmodell & Mittelverteilung

[ANGABE VOM GRÜNDER BENÖTIGT]

Zu strukturierenCorporate, IP & Compliance

Gesellschaft, Rechtekette und notwendige Prüfungen.

Der nächste Schritt

Wir haben die Plattform gebaut.Jetzt bringen wir sie in den Markt.

200.000 € Pre-Seed18 Monate Runwaybis zu 10 % Beteiligung